Montag, 13. November 2017

Winterlicher Vodka Bratapfel Likör

Weihnachten naht mit großen Schritten (*zwinkerzwinker*). Die ersten Weihnachtsgeschenke und Weihnachtsgeschenkpapier (sollte auch noch für die nächsten 2 Jahre reichen ;-)) sind besorgt. Auch die ersten Kekse sind gebacken und natürlich bereits auch verspeist.



Etwas süsses, das nach Weihnachten schmeckt, und auch noch Alkohol enthält rundet das Advent- und Weihnachts-Feeling für mich noch ab.
Und nachdem man sich ja nicht nur von Keksen ernähren kann, habe ich einen Vodka Bratapfel Likör angesetzt. Likör selber machen ist gar nicht schwer, ehrlich! Weiterer Vorteil: Man hat damit immer einen kleinen, leckeren, süssen Absacker bzw. Digestiv daheim. Selbstgemachter Likör eignet sich aber auch supergut zum herschenken. Abgefüllt in kleine hübsche Flaschen ist er ideal zum Verschenken an Familie und Freunde.
Oder einfach zu Weihnachten die Familie und sämtliche Verwandte und Freunde damit verköstigen, die freuen sich bestimmt darüber. 

Der Vodka Bratapfel Likör eignet sich nicht nur zum pur trinken, sondern auch als kleiner Schuß im Tee ;-). Er pimpt aber auch einen selbstgemachten Glühwein geschmacklich auf. Und was dieses Jahr nicht verbraucht wird, hält sich auch bis nächstes Jahr.

In diesem Sinne: Prost!

Wenn ihr sonst noch weihnachtliche Inspirationen (Deko, Bastelideen) braucht, schaut doch mal auf meiner Pinterest Pinnwand "Advent und Weihnachten" vorbei: https://www.pinterest.com/idorismag/advent-und-weihnachten/

Rezept - Vodka Bratapfel Likör:

1/2 kg Äpfel
1 Liter Vodka
1/2 Liter Apfelsaft
500g Kandiszucker braun
2 Pkg. / Sackerl Punschgewürz

Äpfel waschen und entkernen, dann bei gut 200 Grad im Backofen braten, bis der Saft der Äpfel beginnt, auszutreten. Das dauert ca. 10 Minuten. Äpfel noch heiß in ein großes, luftdichtes Gefäß geben. Kandiszucker und Gewürze dazugeben und mit Vodka aufgießen.
Das Gefäß stehen lassen. Am besten in einem dunklen, kühlen Raum. Das Gefäß gelegentlich schwenken.
Fertig ist der Vodka Bratapfel Likör, wenn sich der ganze Kandiszucker aufgelöst hat. Man kann den Bratapfellikör aber auch durchaus länger ziehen lassen. Je länger desto intensiver wird natürlich auch der Geschmack. Dann durch ein Sieb (oder Papierfilter -- Kaffee- / Teefilter) in Flaschen abfüllen.

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